‚Coronakrise‘ und Modellbau

Die Coronakrise zeigt: meine Modellbaulösung in einer externen Halle hat Nachteile: neben dem zurückzulegenden Weg komme ich mit anderen Menschen zusammen und erweitere prinzipiell den Kontaktkreis. So entscheiden wir bereits am 13. März 2020, die gemeinsame Hallennutzung erst einmal einzustellen. Um zu Hause an kleineren Baustellen weiter basteln zu können, hole ich noch Werkzeug und Material und verabschiede mich auf unbestimmte Zeit vom „physical contact“. Dank moderner Kommunikationsmittel ist ein weiterer „social Contact“ ja möglich. Tolle Wortschöpfungen.

Ich lasse es mir aber nicht nehmen, noch ein paar Abschiedsbilder vom in Arbeit befindlichen Trüllermodul zu machen. Wir alle hoffen auf ein baldiges Wiedersehen und dass sich die (schlechten) Veränderungen nach der Krise in Grenzen halten. Ich bin aber überzeugt, das ‚Corona‘ auch ein paar positive Nachwirkungen haben wird.

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Draufsicht

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Südliche Einfahrt

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Nördliche Einfahrt

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Fabrikgelände

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Blick über die „Fabrik“

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