Staubiger Spaß in der Südheide

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Am 27.6.2020 fahre ich zum ersten Mal die „Südheide hintenrum“. Die seit Tagen andauernde Trockenheit lässt eine staubige Angelegenheit erwarten. Da es meine erste geführte Tour ist, kommt mir das als Einstieg aber gerade recht … Die Strecke selbst ist für SUV und geländetauglichere Fahrzeuge ausgelegt, demnach erwarte ich keine prinzipiellen Schwierigkeiten.

Die Sicht wechselt zwischen „gut“ und „sehr schlecht“:

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Hier ein Beispiel für gute Sicht auf den Vordermann, noch spiegelt die Haube die Umgebung wieder …

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Oder, wie hier, „eher schlecht“, wo ist der Vordermann? Immerhin, der Weg ist eindeutig zu erkennen, die Haube ist wie der Rest des Autos staubbedeckt.
Es geht auch schlechter, nur habe ich da keine Muße, nebenbei zu fotografieren. Die Sichtweite ist trotz großem Anstand zum Vordermann auf geschätzte 10m gesunken, so dass sich selbst ‚rollen‘ als zu schnell anfühlt.

Kurz vor Schluß gibt es dann doch Regen, so dass die Autos etwas von der durchgehenden Staubschicht befreit werden. Aber trotzdem bleibt außen und innen genug „Beweismaterial“ hängen:
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